• GrueziRieden00.png
  • GrueziRieden01.png
  • GrueziRieden02.png
  • GrueziRieden03.png
  • GrueziRieden04.png
  • GrueziRieden05.png
  • GrueziRieden06.png
  • GrueziRieden07.png
  • GrueziRieden08.png
  • GrueziRieden09.png
  • GrueziRieden10.png
  • GrueziRieden11.png
LogoRieden_Kuh.png

Rieden Geschichte

Rieden - Gemeinde Gommiswald

Rieden war bis zum 31. Dezember 2012 eine politische Gemeinde im Wahlkreis See-Gaster im Kanton St. Gallen. Am 1. Januar 2013 fusionierte sie mit Ernetschwil zur Gemeinde Gommiswald.

Rieden - Geschichte

Zum ersten Mal wurde Rieden in einer Urkunde 1045 als Rieta erwähnt. Aus weiteren Urkunden geht hervor, dass das Dorf bis 1798 unter der Grundherrschaft des Klosters Schänis stand. Während der Helvetik (1798–1803) war Rieden eine Munizipalgemeinde des Kantons Linth. Später wurde die Gemeinde mit Kaltbrunn SG zusammengelegt. Auf Bitten von Rieden und mit Zustimmung von Kaltbrunn wurden die Gemeinden 1825 wieder getrennt und zu eigenständigen Gemeinden. 

Rieden - Pfarrkirche

Wahrzeichen von Rieden ist die neobarocke Pfarrkirche St. Magnus, die 1912–1914 durch den Architekten Adolf Gaudy erbaut wurde. Sie ersetzte eine 1769 errichtete einfache Vorgängerkirche.

Geschichte Rieden